Universitätsklinikum Göttingen

Masterplan

Das Masterplanverfahren für das Universitätsklinikum Göttingen verfolgt das Ziel, die Rahmenbedingungen für eine langfristige bauliche Entwicklung der Universitätsmedizin festzulegen.
Die Untersuchung alternativer Konzepte von Sanierung und Umbau des Bestands bis hin zum Komplettneubau, hatte als wirtschaftlichste Lösung den schrittweisen Neubau des Klinikums mit der Möglichkeit zur Realisierung optimaler Klinikstrukturen zum Resultat.

Nach Untersuchung verschiedener Standorte ist das Ergebnis des Masterplanprozesses der Generalentwicklungsplan mit einem Neubau in fünf Baustufen, mit

sieben medizinischen Zentren, auf einem südwestlich des Haupteinganges gelegenen Baufeld. In den ersten drei Stufen wird die Akutklinik schrittweise neu gebaut. Während die beiden bestehenden Bettenhäuser abgerissen werden, bleibt das zentrale „UBFT“-Gebäude erhalten und wird nach Verlagerung der klinischen Funktionen in den Neubau durch Einrichtungen der Vorklinik und Forschungsflächen nachgenutzt.

Auf Grundlage dieses Generalentwicklungsplans wird derzeit die erste Baustufe, mit dem ZOP sowie dem Neuro-Kopf-Zentrum und dem Herzzentrum, von LUDES realisiert.

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